„Demokratie und Gemeinwohl setzen eine objektiv informierte Öffentlichkeit voraus.“

Sylvia Madsack

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Julia Baumann-Scheyer, Josa Mania-Schlegel, Antonie Rietzschel, Sylvia Madsack, Erik Westermann, Nina Kolleck (vl.l.)

Unsere Preisträger: Julia Baumann-Scheyer, Josa Mania-Schlegel, Antonie Rietzschel, Sylvia Madsack, Erik Westermann, Nina Kolleck (vl.l.) - Foto: Schaarschmidt

Nach Bewerberrekord: Die Madsack Awards 26 sind vergeben

Die Gewinnerinnen und Gewinner der Madsack Awards 2026 für Lokaljournalismus stehen fest: Unsere Preise gehen an Julia Baumann-Scheyer (Kolumna, Lindau), Erik Westermann (Braunschweiger Zeitung) sowie das Team Antonie Rietzschel und Josa Mania- Schlegel (Leipziger Volkszeitung). Die Awards sind mit je 5000 Euro dotiert und wurden von Stifterin Sylvia Madsack übergeben. In diesem Jahr hatten sich erstmals mehr als 70 Lokaljournalistinnen und -journalisten aus dem gesamten deutschen Sprachraum um die Awards beworben – ein neuer Rekord.

Den parallel vergeben Sachbuch-Award der Stiftung erhält Prof. Nina Kolleck (Uni Potsdam) für die Buch „Der Kampf in den Köpfen – wie tiktok, Instagram & Co. Unsere Kinder manipulieren“

Alles zu Preisträgern und Lobreden gibt’s hier.

Stiftung

Gründlichkeit und Wahrhaftigkeit zählen zu den wichtigsten Maximen journalistischer Arbeit. Die Stiftung will sie auf vielfältige Weise fördern und stützen.

Stifterin

Sylvia Madsack steht als Autorin und Journalistin engagiert für das geschriebene Wort ein – in der Tradition einer großen Verlegerfamilie.

Stiftungsarbeit

Die Madsack Stiftung will ermöglichen und ertüchtigen. Sie hilft Journalistinnen und Journalisten dabei, in ihrer Arbeit noch besser zu sein.

Auszeichnungen

Qualität lebt auch vom guten Beispiel. Die Madsack Stiftung sucht nach journalistischen Vorbildern – und gibt ihnen die Bühne, die sie verdienen.

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Goseriede 9, 30159 Hannover